Frisuren mit Pomade

So bekommst du die richtige Frisur!

Welche Frisuren macht Pomade möglich?

Je nachdem welchen Haartyp ihr habt, lassen sich damit verschiedene Frisuren stylen. Die richtige Pomade ist dabei für eure Pomade Frisur natürlich entscheident. Die Hersteller haben für die einzelnen Haartypen auch unterschiedliche Pomaden im Angebot und geben in der Regel auch Tipps, was zu welchen Haar passt. So benötigt dickes Haar eher feste Pomade, während dünnes oder mittellanges Haar eher mit mittelfesten Pomaden auskommt. Ihr solltet euch dahingehend sicher sein bevor ihr mit der Pomade Frisur beginnt.

Bekannte Pomade Frisuren sind zum Beispiel:

Der Duck’s Ass oder auch Ducktail genannt: Diese Pomade Frisur wurde angeblich 1940 von Joe Cirello erfunden und erfreute sich besonders in 50er Jahren großer Beliebtheit. Viele Teddy Boys und Rocker trugen damals diesen Stil. Ihr benötigt für diese Frisur wenigstens mittellange Haare, sonst wird das nichts. Um den typischen Entenarsch zu formen, werden die Haare auf beiden Seiten immer wieder mit sehr viel Haarpomade nach hinten gekämmt. Mit dem Kamm wird ein zentraler Scheitel definiert, der von oben bis zum Nacken verläuft. Der obere Teil der Haare wird beispielsweise zu einem Pompadour gestylt, als Flattop getragen oder zu einer langen Strähne gerollt, die dann ins Gesicht hängt. Ihr solltet hier mit einer mittelfesten Pomade arbeiten, ist euer Haar besonders dick, nehmt die feste Variante. Um eurem Haar zusätzlichen Glanz zu verleihen, arbeitet mit zwei Pomaden: einer festen für den Style und einer weichen für den Glanz.

Die Elvis Tolle oder auch Pompadour genannt: Der Pompadour wurde schon im 18ten Jahrhundert erfunden und nach Madame Pompadour benannt. In den späten 50er und Anfang der 60er Jahre wurde er dann durch Stars wie Elvis Presley auch bei Männern populär. Es gibt viele Varianten, aber bei allen wird das Haar über der Stirn volumenreich und weit nach oben gestylt getragen. Auch hierfür benötigt ihr wenigstens mittellanges Haar. Der Pompadour wird oft mit anderen Pomade Frisuren wie beispielsweise dem Duck’s Ass kombiniert. Um deinem Haar dauerhaft den Stand zu geben, solltet ihr hierfür unbedingt eine feste Pomade verwenden.

Der Slickback: Diese Frisur ist relativ easy zu machen und erfreut sich sehr großer Beliebtheit. Auch viele bekannte Stars tragen immer wieder diesen Look. Für den Slickback wird das längere, obere Deckhaar streng, glatt und glänzend nach hinten gekämmt. Das Haar an den Seiten des Kopfes und im Nacken wird sehr, sehr kurz rasiert. Der Slickback wird auch oft mit einem Undercut kombiniert. Wenn du weiches Haar hast, nutze eine leichte, bei dickerem Haar eine mittelfeste Pomade.

Der Quiff wurde schon um 1800 in Frankreich erfunden. Er ist eine Mischung aus Pompadour, Flattop (Bürstenschnitt) und Irokese. Ihr könnt ihn mit mittellangem Haar am besten stylen. Das längere Deckhaar auf der Oberseite wird nach hinten hin zum Hinterkopf und an den Seiten kürzer, aber meist nicht ganz abrasiert. Wichtig, die Seiten sollten sichbar kürzer sein als das Deckhaar. Das Deckhaar wird dann zu einer Tolle mit Volumen gestylt. Verwendet hierfür auch starke Pomaden für einen langen Halt.

Der Duck’s Ass oder auch Ducktail genannt:

Diese Pomade Frisur wurde angeblich 1940 von Joe Cirello erfunden und erfreute sich besonders in 50er Jahren großer Beliebtheit. Viele Teddy Boys und Rocker trugen damals diesen Stil. Ihr benötigt für diese Frisur wenigstens mittellange Haare, sonst wird das nichts.

Um den typischen Entenarsch zu formen, werden die Haare auf beiden Seiten immer wieder mit sehr viel Haarpomade nach hinten gekämmt. Mit dem Kamm wird ein zentraler Scheitel definiert, der von oben bis zum Nacken verläuft. Der obere Teil der Haare wird beispielsweise zu einem Pompadour gestylt, als Flattop getragen oder zu einer langen Strähne gerollt, die dann ins Gesicht hängt. Ihr solltet hier mit einer mittelfesten Pomade arbeiten, ist euer Haar besonders dick, nehmt die feste Variante. Um eurem Haar zusätzlichen Glanz zu verleihen, arbeitet mit zwei Pomaden: einer festen für den Style und einer weichen für den Glanz.

Duck Tail Frisur

Die Elvis Tolle oder auch Pompadour genannt:

Der Pompadour wurde schon im 18ten Jahrhundert erfunden und nach Madame Pompadour benannt. In den späten 50er und Anfang der 60er Jahre wurde er dann durch Stars wie Elvis Presley auch bei Männern populär. Es gibt viele Varianten, aber bei allen wird das Haar über der Stirn volumenreich und weit nach oben gestylt getragen. Auch hierfür benötigt ihr wenigstens mittellanges Haar. Der Pompadour wird oft mit anderen Pomade Frisuren wie beispielsweise dem Duck’s Ass kombiniert. Um deinem Haar dauerhaft den Stand zu geben, solltet ihr hierfür unbedingt eine feste Pomade verwenden. Eine moderne Steigerung des Pompadour ist der Razor Faded Pompadour. Bei dieser Frisur werden die seitlichen Haare und das Nackenhaar extrem kurz rasiert. Ein Scheitel setzt dann genau über dem höchsten Punkt der Augenbraue an. Das Deckhaar am Scheitel wird hoch und zur Seite oder nach hinten gestylt.

Pompadour Frisur

Der Slickback:

Diese Frisur ist relativ easy zu machen und erfreut sich sehr großer Beliebtheit. Auch viele bekannte Stars tragen immer wieder diesen Look. Für den Slickback wird das längere, obere Deckhaar streng, glatt und glänzend nach hinten gekämmt. Das Haar an den Seiten des Kopfes und im Nacken wird sehr, sehr kurz rasiert. Der Slickback wird auch oft mit einem Undercut kombiniert. Wenn du weiches Haar hast, nutze eine leichte, bei dickerem Haar eine mittelfeste Pomade.

Slick Back Frisur

Der Quiff:

Der Quiff wurde schon um 1800 in Frankreich erfunden. Er ist eine Mischung aus Pompadour, Flattop (Bürstenschnitt) und Irokese. Ihr könnt ihn mit mittellangem Haar am besten stylen. Das längere Deckhaar auf der Oberseite wird nach hinten hin zum Hinterkopf und an den Seiten kürzer, aber meist nicht ganz abrasiert. Wichtig, die Seiten sollten aber sichbar kürzer sein als das Deckhaar. Das Deckhaar wird dann zu einer Tolle mit Volumen gestylt. Verwendet hierfür auch starke Pomaden für einen langen Halt.