Alles Pomade

Was ist Pomade?

Haarfett, Pomade, mancher Orts auch “Brillantine” oder “Hair Dressing” genannt, oder wie auch immer, ist ein schmieriges Etwas aus Fett, Wachs, Ölen und Duftstoffen.

Soll ich mir das wirklich in die Haare schmieren? Ja, unbedingt!
Warum und wie, das erfährst du hier.

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Geschichtliches

Pomade Barbier 1935

Männer hatten schon immer den Drang ihre Haare zu bändigen. Die Anfänge der Haarpomade reichen somit zurück bis ins späte Mittelalter. Anfangs wurde widerspenstigem Haar mit einer Mischung aus Bärenfett, Rindermark und Duftstoffen begegnet. Da Braun Bären so ein schönes, dichtes Fell haben, glaubte man, ihr Fett sei natürlich auch gut für Männer Kopfhaar und Bärte.
Dem Bedarf konnte aber irgendwann nicht mehr nachgekommen werden. Schlaue Köpfe kamen dann auf die Idee das Bärenfett durch Rinder- oder Schweinefett zu ersetzen. Heimlich natürlich . Um den Betrug zu vertuschen, wurden neben Duftstoffen dann auch Farbstoffe beigemischt. Manche Händler legten sogar ein Bärenfell über einen Schweinekadaver um zu zeigen das hier echtes Bärenfett am Start war.

Im 18. Jahrhundert benutze der Adel in Europa eine Mischung aus Äpfeln, Öl und Bienenwachs. Der Name Pomade entstand dann zu dieser Zeit aus der Ableitung vom italienischen und französischen Wort für Apfel. Die Original Haarpomade könnte man also am ehesten dieser Paste zuschreiben.
Um 1873 wurde dann unter anderem die britische Firma Morgan’s Pomade gegründet, welche bis heute Pomaden und Hairstyling Produkte fertigt und vertreibt.

 

Zur Zeit des Wirtschaftsaufschwunges in den Goldenen 20gern wurde Haarpomade in den USA dann richtig populär. Stars wie Rudolph Valentino oder Joe Louis waren mit ihrem Look Vorbild für die Männer der damaligen Zeit. Pomadierte Haare galten zu dieser Zeit als ein Wahrzeichen gepflegter Männlichkeit. Im Jahr 1925 kam “Murray’s Superior Pomade” auf den Markt, welche auch heute noch erfolgreich auf dem Markt ist. Frisuren mit glänzenden Haaren lagen bis zum Ende der 50er Jahre hoch im Trend. Besonders der damalige Rebellen und Rock’n’ Roll Lifestyle mit Ikonen wie Elvis Presley, James Dean und Johnny Cash begründete den Mythos rund um die Pomade. Elvis und Johnny benutzen damals übrigens unter anderem Brylcream und Royal Crown Pomade, welche heute noch erhältlich sind.

Die Pomadewelle schwabte natürlich auch nach Europa. Der Stoff, aus dem gute Frisuren gemacht sind, fand auch hier und in anderen Ländern eine große Anhängerschaft. Bekannt sind zum Beispiel die Teddy Boys aus England. In Deutschland ebbte das Interesse nach den 50’er Jahren aber wieder langsam ab. Das Interesse ließ nach, Zeiten und Trends änderten sich, die politische Kultur setzte mehr auf lange Haare als auf glatte, glänzende Styles. Von Rockabilly’s, Greasern und Teddy Boys wurden Pomaden aber weiterhin verehrt und verwendet. Nach einem kurzen Revival im Zuge der Disco Ära in den 70’er Jahren ist Haarpomade nun seit einigen Jahren wieder populär. Kleine Manufakturen wie Pompys Pomade bringen den feinen Stoff verstärkt zurück auf den Markt und wieder ins Gedächtnis von uns Männern.

Warum und von wem wurde Pomade erfunden?

Männer hatten schon immer den Drang ihre Haare zu bändigen. Die Anfänge der Haarpomade reichen somit zurück bis ins späte Mittelalter. Anfangs wurde widerspenstigem Haar mit einer Mischung aus Bärenfett, Rindermark und Duftstoffen begegnet. Da Braun Bären so ein schönes, dichtes Fell haben, glaubte man, ihr Fett sei natürlich auch gut für Männer Kopfhaar und Bärte.
Dem Bedarf konnte aber irgendwann nicht mehr nachgekommen werden. Schlaue Köpfe kamen dann auf die Idee das Bärenfett durch Rinder- oder Schweinefett zu ersetzen. Heimlich natürlich . Um den Betrug zu vertuschen, wurden neben Duftstoffen dann auch Farbstoffe beigemischt. Manche Händler legten sogar ein Bärenfell über einen Schweinekadaver um zu zeigen das hier echtes Bärenfett am Start war.

Woher kommt der Name Pomade?

Im 18. Jahrhundert benutze der Adel in Europa eine Mischung aus Äpfeln, Öl und Bienenwachs. Der Name Pomade entstand dann zu dieser Zeit aus der Ableitung vom italienischen und französischen Wort für Apfel. Die Original Haarpomade könnte man also am ehesten dieser Paste zuschreiben.
Um 1873 wurde dann unter anderem die britische Firma Morgan’s Pomade gegründet, welche bis heute Pomaden und Hairstyling Produkte fertigt und vertreibt.

Zur Zeit des Wirtschaftsaufschwunges in den Goldenen 20gern wurde Haarpomade in den USA dann richtig populär. Stars wie Rudolph Valentino oder Joe Louis waren mit ihrem Look Vorbild für die Männer der damaligen Zeit. Pomadierte Haare galten zu dieser Zeit als ein Wahrzeichen gepflegter Männlichkeit. Im Jahr 1925 kam “Murray’s Superior Pomade” auf den Markt, welche auch heute noch erfolgreich auf dem Markt ist. Frisuren mit glänzenden Haaren lagen bis zum Ende der 50er Jahre hoch im Trend. Besonders der damalige Rebellen und Rock’n’ Roll Lifestyle mit Ikonen wie Elvis Presley, James Dean und Johnny Cash begründete den Mythos rund um die Pomade. Elvis und Johnny benutzen damals übrigens unter anderem Brylcream und Royal Crown Pomade, welche heute noch erhältlich sind.

Pomade Barbier 1935
Restaurant & Barbier um 1935

Was passierte in Europa?

Die Pomadewelle schwabte natürlich auch nach Europa. Der Stoff, aus dem gute Frisuren gemacht sind, fand auch hier und in anderen Ländern eine große Anhängerschaft. Bekannt sind zum Beispiel die Teddy Boys aus England. In Deutschland ebbte das Interesse nach den 50’er Jahren aber wieder langsam ab. Das Interesse ließ nach, Zeiten und Trends änderten sich, die politische Kultur setzte mehr auf lange Haare als auf glatte, glänzende Styles. Von Rockabilly’s, Greasern und Teddy Boys wurden Pomaden aber weiterhin verehrt und verwendet. Nach einem kurzen Revival im Zuge der Disco Ära in den 70’er Jahren ist Haarpomade nun seit einigen Jahren wieder populär. Kleine Manufakturen wie Pompys Pomade bringen den feinen Stoff verstärkt zurück auf den Markt und wieder ins Gedächtnis von uns Männern.

Bestandteile

Man unterscheidet in der Regel 3 Arten: die Ölbasierende Pomade, die wasserbasierende Haarpomade sowie die unorthodoxe, wasserbasierte Pomade.
Ölbasierende Pomaden sind die klassischen Pomaden mit sehr starkem Halt. Sie halten euer Haar sicher und fest in Form. Sie härten nicht aus, sind aber auch schwer auszuwaschen. Sie basieren meist auf Petroleum oder Vaseline. Es gibt aber auch einige Hersteller die auf beides verzichten.
Wasserbasierende und wasserlösliche Pomaden haben einen ähnlichen aber nicht ganz so festen Halt. Im Gegensatz zu den ölbasierenden Varianten härten sie mehr aus, das Haar wird also eher fest, wie bei der Verwendung von Gel. Sie haben aber den großen Vorteil leicht auswaschbar zu sein.
Die dritte Gruppe, unorthodoxe, wasserbasierte Pomaden, vereinen die Vorteile der beiden anderen. Sie sind weich und dadurch leicht anzuwenden, haben das Haar dennoch fest im Griff und härten aber nicht aus. Das Haar kann also später auch noch neu gestylt werden. Diese Haarpomaden sind leicht auswaschbar und besitzen fast nur natürliche Inhaltsstoffe.

Die Zeiten von Bärenfett sind Gottseidank vorbei. Heutige Pomaden bestehen zum Großteil aus Vaseline (Petrolatum). Dazu kommen Öle von Kokosnuss, Olive, Mandel oder Aloe-Vera, Duftstoffe und außerdem noch natürliche Zutaten wie Lanolin (Wollwachs) oder Bienenwachs. Etwas Chemie ist in der Regel dann auch noch im Spiel. Die Inhaltsstoffe richten sich aber auch nach der Art der Pomade. Matte Sorten enthalten zum Beispiel weniger Lanolin, glänzende mehr davon.  Hersteller klassischer Pomaden nach alten Original Rezepten, von Produkten mit langer Tradition aber auch manch moderner Hersteller verzichtet dabei auf den Einsatz von zu viel Chemie wie z.B. Parabenen, Silikonen oder ähnlichem. Alle Pomaden werden ohne Alkohol hergestellt, daher pflegen sie Haar und Kopfhaut und trocken sie nicht aus.
Pomade wird maschinell oder in Handarbeit nach strengen europäischen Richtlinien zur Herstellung von Kosmetika produziert. Dabei werden in der Regel nur Rohstoffe bester Qualität verwendet.

Pomaden werden für euch in verschiedenen Stärken hergestellt. In der Regel unterscheiden man drei Arten: weich, mittlerer Halt und Starker Halt.

Weiche Pomaden sind dagegen eher zur Pflege des Haares und geben ihm einen natürlichen Glanz. Mittelfeste Pomaden geben eurem Haar für etwa einen halben Tag eine feste Form, lassen die Haare aber weicher als feste Sorten. Feste Pomaden sind für einen sehr langen und festen Halt eurer Haare. Sie geben euch meist einen eher matten Look. Ausnahmen bestätigen die Regel – lest was drauf steht!

Und dann gibt es da noch die Knüppelharte Variante. Der Name spricht für sich.
Pomaden werden zudem noch mit unterschiedlichen Konsistenzen und Texturen angeboten. Jeder Hersteller hat da seine ganz eigene Auswahl im Angebot.

Welche Pomade Arten gibt es?

Man unterscheidet in der Regel 3 Arten: die Ölbasierende Pomade, die wasserbasierende Haarpomade sowie die unorthodoxe, wasserbasierte Pomade.
Ölbasierende Pomaden sind die klassischen Pomaden mit sehr starkem Halt. Sie halten euer Haar sicher und fest in Form. Sie härten nicht aus, sind aber auch schwer auszuwaschen. Sie basieren meist auf Petroleum oder Vaseline. Es gibt aber auch einige Hersteller die auf beides verzichten.
Wasserbasierende und wasserlösliche Pomaden haben einen ähnlichen aber nicht ganz so festen Halt. Im Gegensatz zu den ölbasierenden Varianten härten sie mehr aus, das Haar wird also eher fest, wie bei der Verwendung von Gel. Sie haben aber den großen Vorteil leicht auswaschbar zu sein.
Die dritte Gruppe, unorthodoxe, wasserbasierte Pomaden, vereinen die Vorteile der beiden anderen. Sie sind weich und dadurch leicht anzuwenden, haben das Haar dennoch fest im Griff und härten aber nicht aus. Das Haar kann also später auch noch neu gestylt werden. Diese Haarpomaden sind leicht auswaschbar und besitzen fast nur natürliche Inhaltsstoffe.

Woraus besteht Pomade?

Die Zeiten von Bärenfett sind Gottseidank vorbei. Heutige Pomaden bestehen zum Großteil aus Vaseline (Petrolatum). Dazu kommen Öle von Kokosnuss, Olive, Mandel oder Aloe-Vera, Duftstoffe und außerdem noch natürliche Zutaten wie Lanolin (Wollwachs) oder Bienenwachs. Etwas Chemie ist in der Regel dann auch noch im Spiel. Die Inhaltsstoffe richten sich aber auch nach der Art der Pomade. Matte Sorten enthalten zum Beispiel weniger Lanolin, glänzende mehr davon. Hersteller klassischer Pomaden nach alten Original Rezepten, von Produkten mit langer Tradition aber auch manch moderner Hersteller verzichtet dabei auf den Einsatz von zu viel Chemie wie z.B. Parabenen, Silikonen oder ähnlichem. Alle Pomaden werden ohne Alkohol hergestellt, daher pflegen sie Haar und Kopfhaut und trocken sie nicht aus.
Pomade wird maschinell oder in Handarbeit nach strengen europäischen Richtlinien zur Herstellung von Kosmetika produziert. Dabei werden in der Regel nur Rohstoffe bester Qualität verwendet.

Stärken

Pomaden werden für euch in verschiedenen Stärken hergestellt. In der Regel unterscheiden man drei Arten: weich, mittlerer Halt und Starker Halt.

Weiche Pomaden sind dagegen eher zur Pflege des Haares und geben ihm einen natürlichen Glanz. Mittelfeste Pomaden geben eurem Haar für etwa einen halben Tag eine feste Form, lassen die Haare aber weicher als feste Sorten. Feste Pomaden sind für einen sehr langen und festen Halt eurer Haare. Sie geben euch meist einen eher matten Look. Ausnahmen bestätigen die Regel – lest was drauf steht!

Und dann gibt es da noch die Knüppelharte Variante. Der Name spricht für sich.
Pomaden werden zudem noch mit unterschiedlichen Konsistenzen und Texturen angeboten. Jeder Hersteller hat da seine ganz eigene Auswahl im Angebot.

Weiche Pomaden - leichter Halt und schöner Glanz

Mit den weichen oder leichten Sorten könnt ihr eure Haare in Form bringen und sie pflegen. Sie geben dem Haar wenig Halt, bieten aber durch ihre Zusammensetzung und Konsistenz die perfekten Bedingungen für einen lockeren, glänzenden Look, der das Haar nicht hart erscheinen lässt. Euer Look kann immer wieder mit dem Kamm oder den Fingern aufgearbeitet werden. Slickback Frisuren werden es euch danken diese Pomaden zu nehmen.

Uppercut – Leichter Halt – perfekt für Slickback Friesen, leichter Kokosnussduft

Aktueller Preis: 15,24 €

Murray’s Super Light Pomade – der Klassiker – glänzendes Finish, besonders für trockenes Haar

Aktueller Preis: 8,19 €

Fettkopp Soft Pomadefrischer Limettenduft und leichter Glanz

Aktueller Preis:

DAX – short and neat Pomade – für weiches & trockenes Haar, pflegend, fast Duftfrei, schöner Glanz

Aktueller Preis: 7,01 €

Mittlerer Halt - für den normalen, täglichen Style

Ein mittelstarker Halt tut genau, was der Name sagt. Euer Haar ist damit formbar und verliert nicht so schnell seinen Halt. Kennt ihr die weiche Variante und wollt etwas mehr Form und Volumen, seid ihr damit richtig beraten.

The Daimon Barber No.1 Hair Pomade – mittlerer Halt für normale Friesen, gut auswaschbar und süßlicher Duft

Aktueller Preis: (Nicht verfügbar)

Murray’s 50-50 Special Edition – Mischungs aus fester Superior und weicher eXelento Pomade mit starkem Glanz

Aktueller Preis: 13,99 €

Charlemagne Mittlerer Halt und mattes, leichtes Finish bei dezentem Duft

Aktueller Preis: 19,95 €

Layrite Original Pomade – mittelfest und wasserbasiert, also leicht auswaschbar, eher Matt, perfekt für Einsteiger

Aktueller Preis: 16,57 €

Harter Stoff - mit starkem Halt für eine laaange Zeit

Eine imposante Frisur braucht Halt und Volumen, dafür ist diese Abteilung genau die richtige. Ihr wollt gesehen werden und auffallen, ihr habt nichts dagegen, dass eure Pomade Frisur ewig hält und sich die Haarpomade unter keiner Bedingung von eurer Frisur trennen will? Dann nehmt eine von den Starken Sorten. Euer Haar bleibt formbar, sitzt aber auch mit viel Volumen längere Zeit und bei jedem Wetter bombenfest. Seid gewarnt: Wenn ihr Anfänger seid, startet besser mit einer weicheren Variante um Erfahrungen zu sammeln.

Uppercut Deluxe Monster Hold – klassische Pomade mit sehr festem Halt und dezentem Duft

Aktueller Preis: 19,88 €

Charlemagne – Grease Pomade – sehr starker Halt aber wasserlöslich und leicht auszuwaschen, angenehmer Duft

Aktueller Preis: 19,95 €

Layrite Cement Clay –  mit extra starkem Halt und auf Wasserbasis, mattes Finish und mit mildem, süßlichem Duft

Aktueller Preis: 22,95 €

High Life Heavy Pomade – mit sehr festem halt und angenehmem Kokosduft, schwer auswaschbar

Aktueller Preis: 12,49 €